GPU Computing & Beschleunigung

Der Bedarf an Rechenleistung in der wissenschaftlichen und industriellen Forschung steigt ständig weiter an. Gleichzeitig benötigen Hochleistungscomputer für ihren Betrieb sehr viel Energie. Akzeleratoren als zusätzliche und spezialisierte Computing-Hardware in Hochleistungsrechnern  ermöglichen einen Quantensprung in der Rechenleistung und erreichen gleichzeitig eine deutliche Verringerung der einzusetzenden Energie.

Dies ist die Grundvoraussetzung, um in Zukunft erfolgreich Forschung und Entwicklung betreiben zu können, aber auch, um die High Performance Computing Systeme der kommenden Exascale Generation entwickeln zu können. Bereits heute beinhalten viele der führenden TOP500 Supercomputer Systeme Akzeleratoren und erreichen so ihre herausragende Rechenleistung.

Sowohl Grafikprozessoren als auch spezialisierte x86-Many-Core Systeme kommen dabei als Beschleuniger zum Einsatz. Diese Co-Prozessoren dienen dazu, bestimmte Teile der wissenschaftlichen Berechnungen effizienter auszuführen. Besonders rechenintensive und gut parallelisierte Aufgaben werden nicht mehr auf der CPU, dem Hauptprozessor eines Rechners, ausgeführt, sondern an die Co-Prozessoren weitergegeben. So lässt sich eine deutliche Verkürzung der Rechenzeiten und gleichzeitig eine Einsparung der benötigen Energie erreichen. 

GPUs - Grafikprozessoren

GPUs, also Grafikprozessoren, beschleunigen vor allem wissenschaftliche Applikationen in den Bereichen Life Science, Numerische Strömungssimulation, Bio-Informatik, Machine Learning, Quantenchemie oder Materialwissenschaften.

CPUs - Zentrale Recheneinheit

CPUs bestehen aus wenigen Recheneinheiten, die für die serielle Verarbeitung von Daten optimiert wurden. Sie können viele verschiedene Arten von Berechnungen durchführen. Grafikprozessoren und andere Arten von Co-Prozessoren bestehen dagegen aus einer großen Anzahl kleiner, aber effizienter Recheneinheiten, die für eine bestimmte Art von Berechnungsaufgaben optimiert sind und gemeinsam eine massiv-parallele Architektur bilden. Die Rechenergebnisse werden nach der Beendigung der Berechnung wieder an die CPU übergeben, die sie dann in die Gesamtberechnung integriert.

Many-Core Co-Prozessoren auf Basis der x86 Architektur ermöglichen eine einfache Weiterverwendung bereits vorhandener Codes bei gleichzeitiger Vergrößerung der Packungsdichte in einem Server. Standardaufgaben eines x86 Prozessors werden mit diesen Akzeleratoren hochparallel auf vielen Prozessoren ausgeführt. 

Unsere Lösung

transtec bietet Ihnen eine Vielzahl an Akzeleratoren. Wir beraten Sie gern bei der Auswahl des für Ihre Aufgaben am besten geeigneten Co-Prozessors. Sie erhalten ein perfekt optimiertes Gesamtsystem, das Ihre Applikationen signifikant beschleunigt.

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