Remote-3D-Visualisierung

Hardware-Performance ist nur eine Seite, aber in vielen Entwicklungsabteilungen geht es vor allem um Workflow-Optimierung. So liegt beispielsweise bei im CAE/CAD-Bereich tätigen Unternehmen der Fokus auf der Effizienzsteigerung im Post-Processing von Simulationsergebnissen. Dabei heißt es, die Ergebnisdaten an dem Ort zu verarbeiten, an dem sie anfallen, nämlich auf dem HPC-Cluster. Möglich wird das mit einer Remote-Visualisierung, mit der die 3D-Grafik typischer OpenGL-Applikationen performant über das Netzwerk Client-Systemen bereitgestellt werden kann.

Ein weiterer Aspekt ist, dass heute in CAE/CAD-Projekten oft verschiedene Teams von unterschiedlichen Standorten aus zusammenarbeiten. Moderne Arbeitswelten setzen voraus, dass das Kopieren und Transferieren von Daten möglichst eliminiert wird, um eine effiziente Kollaboration zu ermöglichen.

Nutzung einer resourcenintensiven Applikation ...

... auf einem Cluster im Rechenzentrum.

Remote-3D-Visualisierung ermöglicht das performante, serverseitige Rendering von OpenGL-Applikationen und das Transferieren der 2D-Bilddaten über das Netzwerk. Mit Hilfe spezialisierter Software-Lösungen wie NICE DCV oder Citrix HDX 3D und dem Einsatz von Hypervisors wie VMware, KVM oder XenServer wird zudem eine bessere Hardware-Auslastung erreicht, als wenn lokale Grafikressourcen in den Arbeitsplatzrechnern verwendet werden. Die aktuellen NVIDIA-GRID-Architekturen unterstützen entsprechende Virtualisierungstechnologien auch hardware-seitig.

Unsere Lösung

transtec besitzt eine große Erfahrung in der Realisierung von 3D-Visualisierungslösungen und unterstützt Kunden bei der Implementierung von Remote-Visualisierungsumgebungen und steht bei den Veränderungsprozessen hin zu einem neuen Workflow unterstützend zur Seite. 

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